Was bedeutet „Gut genug“? In der Psychologie ist das Konzept der „Good Enough Mother“ (D.W. Winnicott) bekannt – die Idee, dass Perfektion nicht nötig ist, um wertvoll zu sein. Die aktuelle Werkreihe versucht, diesen Gedanken auf das gesamte Leben zu übertragen: „Wir sind nicht getrennt von der Welt; wir fließen in sie hinein. Die Serie ist eine Einladung, die Kontrolle loszulassen. Sie feiert das Unvollkommene und Fließende. Nichts ist starr, alles ist in Verwandlung begriffen – genau dieser Zustand ist „gut genug“ und er findet sich in einem neuen Stil: Wo die klassische Phantastik das Detail häuft, sucht der Minimalistische Surrealismus die Essenz.“






